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zenen, aus welchem, als die Schlacht entſchieden war, ihre Weiber mit furchtbarem Geheul, fliegenden Haa⸗ ren und den Geberden des Wahnſinns hervorgeſtürzt ſeyen, und eine Zeitlang die Flucht der Männer auf⸗ gehalten haben.« Auch den Fluß zeigte er, zu welchem der römiſche Feldherr mit überlegener Taktik den Bar⸗ baren, welche er Sarazenen nannte, den Zugang abge⸗ ſchnitten hatte, und deſſen Wellen ſie mit ihrem Blute färbten. Als er ſah, daß Arthur ihn gerne anhörte, ritt er, nachdem er ſeinen Gegenſtand erſchöpft hatte, näher an ſeines Gebieters Seite und fragte ihn leiſe: ob er den Grund kenne oder zu wiſſen wünſche, welcher Margarethen beſtimmt habe, Aix zu verlaſſen, und ſich in das Kloſter Sainte⸗Victoire zurückzuziehen?
„Um ein Gelübde zu erfüllen,« antwortete Arthur, „alle Welt weiß das.“ 4
„Ganz Aix aber weiß das Gegentheil,“« verſetzte Thiébault,„und ich wollte Euch die Wahrheit ſagen, wenn ich wüßte, daß ich Euch dadurch nicht beleidigte.«
„Die Wahrheit kann einen Vernünftigen nicht be⸗ leidigen, wenn ſie mit denjenigen Ausdrücken vorge⸗ tragen wird, in welchen vor einem Engländer von der Königin Margarethe geſprochen werden muß.“
„Ich habe nichts zuͤr Unehre der erlauchten Königin zu ſagen, deren alleiniges Unglück dar iſt, daß ſie wie ihr königlicher Vater mehr Titel als Städte hat. Auſ⸗ ſerdem weiß ich wohl, daß ihr Engländer, ſo frei ihr euch über eure Fürſten auslaſſet, doch nicht duldet, daß ein Fremder unehrerbietig von ihnen redet.“


