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Stimme, der ihm zurief:„Auf, Herr Engländer, wenn
Ihr ſo dienſtfertig ſeyn wollt, wie Ihr Euch gerühmt habt. Wir ſöllten: ſchon im Sattel ſitzen und warten nicht auf die Trägen.“
In einem Augenblick war Arthur angekleidet, wo⸗ bei er nicht vergaß ſein⸗Panzerhemd anzulegen und die⸗ jenigen Waffen zu wählen, die ihm zu der Rolle, wel⸗ che er ſpieten wollte, die. tauglichſten ſchienen. Dann⸗ eilte er in den Stall, um ſein Pferd zu ſatteln, wie
er aber durch die Gänge des Erdgeſchoßes ging, um in
den Schloßhof zu treten, hörte er Annette ihm leiſe
zurufen:„Hieher, Signor Philipſon, ich habe etwas⸗
mit Euch zu reden.“ Zugleich winkte ſie ihm in ein Zimmerchen, wo er nun mit ihr allein war.
„Seyd Ihr nicht darüber erſtaunt„ fuhr ſie fort, „wie mein Fräulein den Schreckenwald ſo zahm gemacht hat, der durch ſeine finſtern Blicke und durch ſeine rau⸗ hen Worte Jedermann ſonſt in Furcht erhält? Es muß dieß angeboren ſeyn, denn geſtern Abend verſuchte ich gleichfalls, eine gebietende Miene anzunehmen, aber der grobe Menſch drohte mir, mich aus dem Fenſter zu wer⸗ fen. Doch ich plaudere hier, ſtatt Euch zu ſagen, daß mein Fräulein Euch einen Augenblick zu ſprechen wünſcht, ehe wir zu Pferde ſteigen.“
„Das Fräulein,“ rief Arthur zurückfalrend,„war⸗ um habt Ihr alſo die Zeit vergendet, und mir das nicht bälder geſagt?*.
„Weil ich Euch hier nur aufhalten ſollte, bis ſie käine, und— da iſt ſie.“


