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Mit dieſen Worten enteilte die Flüchtige, vergnügt über den Gedanken, zwei Liebende zuſammen geführt zu haben. Sie ſtieg eine ſchmale Wendelt reppe hinan, die in ein Gemach führte, wo ihre Gebieterin ſaß, und rief mit weit offenem Munde:„Anna von Gei..... ich wollte ſagen, gnädiges Fräulein, ſie ſind da! ſie ſind da!“
„Die Philipſons?“ entgegnete Anna, kaum athmend bei dieſer Frage.
„Ja— nein, doch ja, denn der Beſte von ihnen iſt gekommen, und das iſt Arthur.“
„Was ſagſt du Mädcheun, iſt Signor Philipſon nicht bei ſeinem Sohne?“
„Wahrhaftig nein, auch habe ich nicht daran gedacht, nach ihm zu fragen. Er war mein Freund nicht, und auch ſonſt Niemands außer dem Landammann; die zwei paßten zuſammen mit ihren Sprüchen und gerunzelten Stirnen.“
„Was haſt du gethan, albernes Mädchen?“ ſchalt Anya,„habe ich Dich nicht geheiſſen Beide hieher zu bringen? Und nun führſt du den jungen Mann allein hieher, wo wir beinahe völlig allein ſind! Was muß er von mir denken?“
„Was hätte ich anders thun ſollen,“ entgegnete An⸗ nete,„er war allein, hätte ich ihn da ins Dorf gehen laſſen ſollen, daß ihn des Rheingrafen Lanzknechte er⸗ ſchlagen hätten? Die nehmen Alles, was ihnen in die Klauen fällt, und wie hätte er durch die Gegend kom⸗ men können, die voll umherziehender Soldaten, Raub⸗


