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weil die Schweizer in ihrer Einfalt das Geſchmeide, wenn es einer etwa gefunden hatte, nicht in ſeinem wahren Werthe zu ſchätzen wußten, und es wurde deß⸗ wegen nicht nur der Leichnam des Statthalters, ſon⸗ dern auch diejenigen durchſucht, die bei der Hinrichtung in der Nähe geweſen waren, und die man als ſeine Vertrauten kannte.
Arthur hätte ſich gerne einige Minuten abgebrochen, um Annen Lebewohl zu ſagen, allein ihr Schleier zeigte ſich nicht mehr in den Reihen der Schweizer, und er durfte daher mit Wahrſcheinlich keit annehmen, daß ſte ſich während der Verwirrung in eines der benachbarten Häuſer geflüchtet habe, denn die Krieger, die ſie um⸗ gaben, hatten ſich zerſtreut, theils um die Waaren zu ſuchen, die den Engländern abgenommen worden waren, theils um an den Vergnügungen der jungen Basler und der Bürger der Stadt Antheil zu nehmen. All⸗ gemein hieß es unter dieſen, La Ferette, das ſo lange für den Zügel der Eidgenoſſen, und eine Schranke ihres Handels gegolten hatte, ſollte eine Beſatzung erhalten, um ſie gegen die Bedrückungen des Herzogs von Bur⸗ gund und ſeiner Beamten zu ſchützen. Unmäßige Freude berrſchte in der ganzen Stadt, die Bürger ſtritten ſich darum, die Schweizer zu bewirthen, und dieſe benützten gerne die Gelegenheit.
Bei dieſer Verwirrung konnte Arthur ſeinen Vater unmöglich verlaſſen, er blieb daher traurig und nieder⸗ geſchlagen bei ihm, und half ihm ihre Bollen wieder in Ordnung bringen und auf das Maulthier packen,


