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ſene Bündniß von Dauer ſeyn werde.„Wir hören,“ ſetzte er hinzu,„viel von dem ungeheuern Heere ſpre⸗ chen, womit König Eduard die Provinzen wieder ero⸗ bern will, die einſt England in Frankreich beſeſſen hat.“
„Ich weiß wohl,“ antwortete Philipſon,„daß mei⸗ nen Landsleuten nichts ſo ſehr willkommen wäre, als ein Einfall in Frankreich, und ein Verſuch, die Nor⸗ mandie, die Provinz Maine und Gasconien, die ehmals der Krone England gehörten, wieder zu gewinnen. Allein ich zweifle ſehr, ob der wohllüſtige Thronräuber, der ſich den Titel König anmaßt, bei einer ſolchen Un⸗ ternehmung auf den Beiſtand des Himmels rechnen kann. Eduard IV. iſt allerdings tapfer, er hat bisher alles Schlachten, die er lieferte, gewonnen, und ihre Anzahl iſt nicht unbedeutend. Aber ſeit er auf bluti⸗ gem Wege den Zweck ſeines ehrſüchtigen Strebens er⸗ reicht hat, fröhnte er ſinnlichen Genüſſen, und ich glaube, daß ſelbſt die Möglichkeit, die ſchönen Beſitzun⸗ gen, welche England während der durch ſein ehrgeizi⸗ ges Haus erregten Bürgerkriege verloren hat, wieder zu gewinnen, kein genügender Reiz wäre, um ihn zu beſtimmen, ſein weiches Lager in London zu verlaſſen, und dem Klange der Kriegstrompete nach Frankreich zu folgen.“ 8
»„Deſto beſſer fuͤr uns, wenn dem ſo iſt,“ verſetzte der Ladammann,„denn wenn England und Burgund Frankreich zerſtückelten, wie dieß zur Zeit unſerer Vä⸗ ter beinahe geſchehen iſt, ſo hätte der Herzog Karl
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