Teil eines Werkes 
156. Bändchen = Neue Folge, 6. Bändchen, Das schöne Mädchen von Perth : 6. Theil (1830) The fair maid of Perth
Entstehung
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Du ſagſt; und Du biſt ein thoͤrichtes Maͤdchen, von

dem, was nicht iſt, zu dem zu reden, der auch nicht i.

Ach ungluͤcklicher »Und warum denn ungluͤcklich?« rief der Juͤng⸗ ling aus.Ich bin ein Feigling und Schurke, hat nicht Schurkerei und Feigheit die Herrſchaft der Ele⸗ mente? Hab' ich nicht dem Waſſer getrotzt, ohne daß es mich hinunterriß, und die Erde getreten, ohne daß ſie ſich aufthat, mich zu verſchlingen? Und ein Sterblicher ſollte ſich meinen Abſichten widerſetzen?«

»Ach, er iſt wahnſinnig! ſagte Catharine.Ruft ſchnell um Huͤlfe. Er wird mich nicht beſchaͤdigen, aber ich fuͤrchte, er moͤchte ſich ſelbſt Leides thun. Seht, wie er in den tobenden Waſſerfall hinunter⸗ ſtarrt!

Die Sängerin eilte, um den Befehl zu vollziehen, und Conachars halbraſender Geiſt wurde ruhiger, als ſie weg war.Catharine begann er,nun iſt ſie

fort, ich will ſagen, ich kenne Dich ich kenne Deine Liebe zum Frieden und Deinen Haß des Krieges. Aber höre ich habe, lieber als ich auf meinen Feind hieb, alles aufgeopfert, was einem Menſchen das Teuerſte iſt ich habe Ehre, Ruhm und Freunde verloren; und ſolche Freunde!(er hielt die Hand vors Geſicht). O! ihre Liebe ging über Weiberliebe! Was ſoll ich meine Thränen verbergen? Jedermann weiß meine Schande Alles ſollte meinen Schmerz ſehen. Ja, Alle könnten ihn ſehen, aber wer würde mich bemit⸗ leiden? Catharine, als ich wie ein Raſender das Thal herunter eilte, rief Mann und Weib Schmach über mich! Der Bettler, dem ich ein Almoſen zuwarf, um einen Segen zu kaufen, warf es verächtlich und mit einem Fluche über den Feigling zurück! Jede Glocke tönte:Schande dem feigen Abtrünnigen!«« Die