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der Ritter,„und du, Simon, erzähle uns, wie die Ge⸗ ſchichte endete— natürlich mit Conachar's Flucht ins Hochland.“
„Mit ſeiner Rückkehr dahin,“ ſagte der Handſchuh⸗ macher. Vor einigen Jahren ſtrich ein Kerl, eine Art von Bote, um Perth, der unter verſchiedenen Vor⸗ wänden ab⸗ und zuging, aber in der That die Verbin⸗ dung zwiſchen Gilchriſt Mae Jan und ſeinem Sohne, dem jungen Evnachar, der nun Hector hieß, nuterhielt. Von dieſem Burſchen erfuhr ich im Allgemeinen, daß die Verbannung des Dault an Neigh Dheil, oder des Pflegekinds der weißen Kuh, von dem Stamm wieder in Berathſchlagung gezogen ſey. Sein Pflegevater, Torquil von der Eiche, der alte Jäger, erſchien mit acht Söhnen, den ſchönſten Männern des Clans, und forderte die Aufhebung des Verbannungsurtheils. Er
ſprach mit um ſo größerem Anſehen, da man ihn für einen Taishatar oder einen Seher hielt, und glaubte, er ſtehe mit der unſichtbaren Welt in Verbindung. Er verſicherte, er habe eine Zauberformel, Tin⸗Egan ge⸗ nannt, ausgeſprochen und einen Teufel eitirt, dem er das Geſtändniß abnöthigte, daß Conachar, nun Eachin oder Hector Maec Jan genannt, der einzige Mann ſey, der in dem bevorſtehenden Treffen zwiſchen den beiden feindlichen Clans ohne Blut und Flecken wegkommen würde. Daraus bewies Torquil von der Eiche, daß die Gegenwart des vom Schickſal beſtimmten Mannes nothwendig ſey, den Sieg zu ſichern.„„So gewiß weiß ich das, ſetzte der Jäger hinzu, daß, wenn Eachin


