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her kam, und mit ihr der Dominikaner. Sie zeigten mir den ſchriftlichen Auftrag, mit dem großen Sie⸗ gel von Schottland, Ketzerei auszuforſchen und zu beſtrafen; ſie zeigten mir euren und meinen Namen in der Liſte verdaͤchtiger Perſonen; und unter Thraͤ⸗ nen, wirklich unter Thraͤnen beſchwor mich die Aeb⸗ tiſſinn, vor einem furchtbaren Schickſal durch ſchnelle Flucht in das Kloſter mich zu retten; und der Moͤnch verpfaͤndet ſein Wort, daß Ihr, wenn ich einwillige, nicht belaͤſtigt werdet.“
„Der Teufel hole dieſe Krokodile!“ ſagte der Hand⸗ ſchuhmacher.
„Ach!“ entgegnete Catharine,„Klagen oder Zorn werden uns wenig helfen; aber Ihr ſeht, ich habe wirklich Grund fuͤr meinen Schrecken.“
„Schrecken! nenn' es voͤlligen Untergang.— Ach, du ungluͤckliches Kind, wo war deine Klugheit, als⸗ dn in eine ſolche Falle rannteſt?«
„Hoͤrt mich, Vater,“ ſagte Catharine;„es iſt nur Eine Art der Rettung moͤglich, die, welche ich oͤfters vorgeſchlagen habe, und wozu ich Euch vergebens um Erlaubniß bat.“
„Ich verſtehe dich— das Kloſter,“ ſagte der Va⸗ ter.„Aber Catharine, welche Aebtiſſinn oder Prio⸗ rin wuͤrde wagen?“
„Das will ich Euch darlegen, Vater, und zugleich die Umſtaͤnde zeigen, welche mich ſo unbeſtaͤndig er⸗ ſcheinen laſen, daß es mir Euren und Anderer Tadel
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