Teil eines Werkes 
154. Bändchen = Neue Folge, 4. Bändchen, Das schöne Mädchen von Perth : 4. Theil (1830) The fair maid of Perth
Entstehung
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52² ten, als der wiederholte Ruf vieler Stimmen von außen, um ihn hinab zu bringen.

„Bei der Meſſe, Kameraden,“ ſchrie ein grober Buͤrger ſeinen Gefaͤhrten zu,„der trotzige Schmied treibt Spaß mit uns! Laßt uns hinein und ihn am Kopf und Fuß herausbringen!“

„Bedenkt, was Ihr thut,“ ſagte ein vorſichtigerer Stuͤrmer.„Wer in Heinrich Gows Wohnung ein⸗ dringt, der mag mit geſunden Beinen hineinkommen, aber er kehrt als fertige Arbeit fuͤr den Wundarzt zuruͤck.— Aber da kommt jemand, der gutes Recht hat, unſere Sache bei ihm auszurichten und dem Ab⸗

truͤnnigen den Kopf zurechtzuſetzen.

Der Mann, dem dies galt, war Niemand, als Si⸗ mon Glover ſelbſt. Er war auf der Stelle, wo des ungluͤcklichen Strumpfwirkers Leichnam lag, gerade zu rechter Zeit angelangt, um zu ſeiner groͤßten Freude, da er auf Befehl des Vogts Craigdallie umgedreht wurde, die Zuͤge des armen Aufſchneiders Proudfute zu erkennen, waͤhrend das Volk den Lieblingskaͤmpen Heinrich Smith erwartete. Ein Gelaͤchter oder wenig⸗ ſtens etwas dem aͤhnliches verbreitete ſich unter de⸗ nen, die dran dachten, wie ſehr ſich Olivier um den Ruf eines Naufboldes bemuͤhte, ſo fremd er ſeinem natuͤrlichen Charkater war und ſie bemerkten, er ſey eines Todes geſtorben, der eher ſeinen Anſpruͤchen, als ſeiner Gemuͤthsart entſpreche. Aber dieſe unzei⸗ tige ſpaßhafte Stimmung, die an die Rohheit der Zeit anvrte, verſtummte ploͤtzlich vor der Stimme, dem