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ſehr ab, daß ſich der ehrliche Waffenſchmied nicht ent⸗ brechen konnte, dem Männchen ſein Mitleiden zu be⸗ zeugen und ſich Vorwürfe darüber zu machen, daß er ihn ſich dieſen Unfall hatte zuziehen laſſen. Es gibt wohl niemand, der nicht an einem mißlungnen Scherz ein Vergnügen fände, nur iſt der Unterſchied der, daß ihn der Boshafte ohne unangenehme Nebenempfindung genießt, während der von beſſerer Gemüthsart bald die lächerliche Seite der Sache vergißt, und nur an den Schmerz des dabei Betheiligten denkt.
„Laßt mich euch wieder in den Sattel helfen, Nach⸗ bar,«I ſagte Smith und ſtieg ab, um Olivier zu un⸗ terſtützen, der beinahe wie ein Affe an ſeinem Pferde hinankletterte.
„Gott vergeb' es euch, daß ihr mich im Stiche ge⸗ laſſen habt, Nachbar Smith, ich hätte es niemals ge⸗ glaubt, und wenn 50 glaubwürdige Zeugen mir es mit einem Eide bekräftigt hätten.« Dies waren die erſten, mehr in Unmuth als in Zorn ausgeſprochenen Worte, mit denen der gänzlich aus der Faſſung gebrachte Oli⸗ vier ſeinen Klagen Luft machte.
„Der Vogt hielt mein Pferd am Zügel zurück und überdieß,« ſagte Heinrich mit einem Lächeln, das er trotz ſeines Bedanerns nicht unterdrücken konnte,„glaub ich, ihr würdet mich geſcholten haben, daß ich euch eine Gelegenheit, euch auszuzeichnen, entzogen hätte, wenn ich euch gegen einen einzigen Mann zu Hülfe gekom⸗ men wäre. Doch tröſtet euch, der Räuber hat ſeinen


