4 4³ Vortheil wahrgenommen, weil euer Pferd ſich ſtätig zeigte.* 1
„Das iſt wahr, das iſt wahr!« rief Olivier, der haſtig dieſe Entſchuldigung ergriff.
„Und ſeht, dort freut ſich der Schurke des Böſen, das er gethan, und frohlockt über euren Fall, wie der König in der Romanze, der auf einer Fidel ſpielte, während eine Stadt in Flammen ſtand. Kommt mit mir, und ihr ſollt ſehen, wie wir mit ihm fertig wer⸗ den— kommt, kommt, fürchtet nicht, daß ich euch diesmal im Stiche laſſe.“
Mit dieſen Worten ergriff er Jeſabels Zügel, ließ ſie neben ſeinem Pferde gallopiren, ohne Oliviern Zeit zu laſſen, ihm zu ſagen, daß dieſes Nachſetzen gar nicht nach ſeinem Geſchmacke ſey, und eilte Dick vom Teufel nach, der in einiger Entfernung auf einer klei⸗ nen Anhöhe Halt gemacht hatte. Indeſſen klatſchte der Edle Johns⸗tone, ſey es, daß er ſah, der Kampf würde ungleich werden, oder daß er für einen Tag genug geleiſtet zu haben glaubte, in die Hände, ſtreckte⸗ als wolle er ſeinem Gegner Trotz bieten, die Arme aus und lenkte dann ſein Pferd in das anliegende Moor, in welchem er ſich inſtinktmäßig, wie eine wilde Ente zu bewegen ſchien, wobei er ſein Federſpiel um ſeinen Kopf ſchwang und ſeinen Falken pfiff, während jedes andere Pferd und jeder andere Reiter Gefahr gelaufen wären, in eine Vertiefung zu ſtürzen, aus der ſie nicht wieder hätten herauskommen können.
„Das iſt ein ächter Sumpfgänger,“« rief der Waf⸗


