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ker ſeine Rede vor, aber das kleine Männchen ſchien noch kleiner zu werden, als es dem alten Glover das Blut ins Geſicht ſteigen und die Flamme des Zorns auf der Stirne des furchtbaren Waffenſchmieds lodern ſah. Dieſer trat vor, warf einen wüthenden Blick auf den beſtürzten Apotheker und ſchrie:„Wandelndes Ge⸗ ripp! alter Sünder! Giftmiſcher von Handwerk! wenn ich glaubte, daß der verpeſtete Hauch deiner ſchandba⸗ ren Worte dem fleckenloſen Rufe Katharina Glover's nur einen Augenblick ſchaden könnte, ich würde dich in deinem eignen Mörſer zu Pulver zerſtoßen, nichtswür⸗ diger Quackſalber, und mit Schwefelblüthe, der einzi⸗ gen nicht verfälſchlichen Waare in deinem Kramladen, deinen jammervollen Leichnam zerſetzen, um eine Salbe daraus zu bereiten für räudige Hunde!“
„Still, mein Sohn Heinrich, ſtill!“ unterbrach ihn der Handſchuhmacher;„niemand hat hier das Recht, zu ſprechen, als ich.— Ehrenwerther Vogt Craigdal⸗ lie, da man meine Mäßigung alſo auslegt, ſo bin ich genöthigt der Sache auf den Grund zu gehen, und wenn auch der Erfolg lehren mag, daß wir beſſer daran ge⸗ than hätten, uns ruhig zu verhalten, ſo wird man wenigſtens ſehen, daß meine Tochter weder durch Thor⸗ heit noch durch Leichtſinn Anlaß zu dieſem großen Aerger⸗ niß gegeben hat.“
Nun trat auch der Vogt in's Mittel.„Nachbar Heinrich,“ ſagte er,„wir ſind hier verſammelt, uns zu berathen, nicht, Streit mit einander anzufangen. Als eine Magiſtratsperſon unſerer ſchönen Stadt be⸗


