Teil eines Werkes 
152. Bändchen = Neue Folge, 2. Bändchen, Das schöne Mädchen von Perth : 2. Theil (1830) The fair maid of Perth
Entstehung
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16 fehle ich dir, abzuſagen jeglichem Groll und Rachgefühl gegen Meiſter Dwining, den Apotheker.

Der Tropf iſt mir zu elend, als daß ich an ihn denken ſollte, Vogt, erwiederte Smith.Einen Schlag mit meinem Hammer, und es wäre um ihn und ſeinen Kram geſchehen.

Still doch, und hört mich, ſagte der Vogt.Wir glauben alle an die Ehre des ſchönen Mädchens von Perth, wie an die unſerer Liebenfrau, er machte hier das Zeichen des Kreuzeswas aber die Appel⸗ lation an unſern Oberrichter belangt, ſeyd ihr da alle der Meinung, Nachbarn, daß man ihm die Sache über⸗ laſſen ſolle, in Betracht deſſen, daß wir es, wie zu fürchten ſteht, mit einem mächtigen Edlen zu thun haben? 4 4

Weil der Oberrichter ſelbſt zu und

nſern Edeln gehört, ſagte der Apotheker, der ſich von ſeinem Schrecken wie⸗ der in etwas erholt hatte, als er ſah, daß ſich der Vogt für ihn verwendete,Gott weiß es, es fällt mir nicht ein, das Geringſte wider einen Herrn einzuwen⸗ den, deſſen Voreltern durch eine ſo lange Reihe von Jahren die Stelle eingenommen haben, die er gegenwär⸗ tig behauptet, aber 4

Durch die freie Wahl der Bürger von Perth, ſagte Smith mit ſtarker Stimme, den Redner unterbrechend.

Allerdings, erwiederte der Apotheker, aus der Faſ⸗ ſung gekommen,durch die Wahl der Bürger; wie könnte es anders ſeyn? Ich bitte Euch, mich nicht zu unterbrechen, Freund Smith; ich ſpreche mit un⸗