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vernehmen laſſen. Erſchreckt durch den an einem ſo einſamen Orte beunruhigenden Lärm lief ich dem Orte zu, woher dieſer kam, und fand den Reiſenden in vol⸗ lem Eifer, wie eine Stubenmagd den Fußboden zu rei⸗ ben, während die Caſtellanin ihn an den Rockſchößen zog und vergebens bemüht war, ſein ruchloſes Unter⸗ nehmen zu hindern. Nicht ohne Mühe gelang es mir, dem Geſchäftigen in ſeidenen Strümpfen, geſtickter Weſte, feinem Frack, und atlaßenen Beinkleidern, be⸗ greiflich zu machen, daß es gewiſſe Flecken auf der Welt gebe, die man um der ſich daran knüpfenden Erinnerungen willen nicht vertilgen dürfe; unſer Freund konnte nichts darin finden, als ein Mittel, die Güte ſeiner ſo gerühmten Waare zu erproben. Endlich be⸗ griff er jedoch, daß es ihm hier wenigſtens nicht würde geſtattet werden, ihre Untrüglichkeit zu beweiſen; er entfernte ſich daher murrend und warf halblaut die Aeuſſerung hin, er habe immer ſagen gehört, die Schotten halten nicht ſehr viel auf Reinlichkeit, er hätte aber nicht geglaubt, daß dieß in dem Grade der Fall ſey, daß ſie die Fußböden in ihren Palläſten mit Blut befleckt laſſen, wie Banquv's Geiſt, während es, um die Flecken wegzubringen, nur einiger Tropfen von dem erprobten Reinigungselixir bedürfte, verfertigt und zu bekommen bei H. H. Scrub und Rub, in Fla⸗ ſchen zu 5 und 10 Schillingen, deren jede mit dem Anfangsbuchſtaben des Erfinders bezeichnet ſey, damit jeder Nachahmer geſetzlich beſtraft werden könnte.


