Teil eines Werkes 
114. Band, Der Pirat : 5. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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ihm zu uͤbergeben. Ja, es iſt ſogar wahrſcheinlich, daß— obgleich er keine unmittelbare Antwort auf ihren Wink, eine Verbindung zwiſchen ſeiner aͤlteſten Tochter und ihrem Erben betreffend, gab— er eine ſolche Heirath, ſowohl der perſoͤnlichen Verdienſte des jungen Mannes willen, als wegen der Ausſicht, dadurch die großen Guͤter, welche zwi⸗ ſchen ſeinem eigenen und Norna's Vater getheilt worden waren, wieder zu vereinigen, als gar ſehr annehmlich an⸗ fah. Wie dem nun ſeyn mochte, ſo empfieng der Udaller ſeinen jungen Freund mit vielem Wohlwollen, und er und die Eigenthümerin des Hauſes vertrauten ihm gemeinſchaft⸗ lich, als dem juͤngſten und thaͤtigſten von Allen, den Befehl uͤber die Nachtwache, und die Aufſicht uͤber das Abloͤſen der rund um das Haus von Stennis aufgeſtellten Poſten an.

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Siebentes Kapitel.

Den Ränuber trifft verdientes Loos, Man greift und bindet ihn, Man hängt ihn ohne Mitleid auf, Läßt ihn den Wind durchziehn. Die Ballade vom nußbraunen Mädchen.

Mordaunt hatte die Schildwachen, welche ſeit Mitter⸗ nacht auf dem Poſten geweſen waren, vor Tagesandruch abloͤſen laſſen, und nachdem er Befeyl gegeven, daß die Wache abermals vor Sonnenaufgang gewechſelt werden ſolle, ſich in ein kleines Wohnzimmer zuruͤckgezogen, wo er, ſeine Waffen neben ſich, eben in einem Lehnſtuhl ein⸗

W. Seott's Werke. CXIV. 8