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den von Cleveland in der Kathedrale geſchieden ſey, und ihn in Geſellſchaft einer dritten Perſon zurückgelaſſen habe, de⸗ ren Namen zu nennen ſie ſich nicht für verpflichter halte.
„ Das iſt auch nicht nöthig, Fräulein Minna Troil.“ antwortete der Bürgetmeiſter Torfe:„denn obgleich man Niemanden weiter als dieſen Capitain Cleveiand und Euch an dieſem Tage hat in die St. Magnuskirche gehen ſehen, ſo wiſſen wir doch ſehr wohl, daß Eure Baſe, die alte Ulla Troil, welche Ihr Shetlaͤnder Norna von Fittul⸗Head nennt, zu Lande und zu Waſſer, und ich glaube, auch in der Luft, in Booten, auf Kleppern, und vielleicht auf Beſenſtielen, auf⸗ und abgekreuzt hat, und daß hier auch ihr ſtummer Drau aus⸗ und eingegangen iſt, und alles ausſpionirt hat. Und das iſt ein vortrefflicher Spion, denn er hört Alles, und ſagt nichts wieder, ſeiner Gebieterin ausgenommen. Und außerdem wiſſen wir ebenfalls, daß ſie in die Kirche kommen kann, wenn auch alle Thüren ver⸗ ſchloſſen ſind, und daß man ſie mehrmals dort geſehen hat. Gott behuͤte uns vor dem Boͤſen! Und ſo ſchließe ich denn, ohne mich weiter genauer erkundigen zu woßen, daß es die alte Norna geweſen iſt, die Ihr mit dem Haudegen in der Kirche zurückgelaſſen habt, und wenn das iſt— nun, ſo fange ſie, wer da kann. Ich muß aber ſagen, mein ſchb⸗ nes Fraͤnlein Minna, daß Ihr Shetländer Geſetz und Evan⸗ gelium ganz aus den Augen zu ſetzen ſcheint, wenn Ihr zur Hexerei Eure Zuflucht nehmt, um Verbrecher aus einem geſetzmaͤßigen Gefängniſſe zu befreien; das Geringſte, was Ihr, Eure Baſe oder Euer Vater jetzt thun könnt, iſt, daß „Ihr alle Eure Gewalt über dieſen jungen Mann anwendet um ihn zu vermögen, ſich ſobald ais möglich zu entfernen,
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