Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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Du biſt ein Narr! ſagte Cleveland, indem er feſ nen Freund abzuſchuͤtteln ſuchte.Laß mich los! denn beim Himmel, ich will den Kerl handhaben.

Haltet ihn feſt, ſagte der Hauſirer:guter lieber luſtiger Herr, haltet ihn feſt!

So ſage aber auch etwas zu Deiner Vertheidigung, ſagte Bunce:brauche Dein Maulwere, Menſch, ſchwatze eins her, oder bei meiner Seele, ich laſſe ihn los.

Er ſagt, ich haͤtte dieſe Sachen geſtohles, ſagte Bryce, der jetzt ſich ſo in die Enge getrieben ſah, daß er ſich wohl vertheidigen mußte.Wie konnte ich ſie arer ſtehlen, da ſie durch ehrlichen und rechtlichen Kauf mein geworden ſind?

Kauf! Du lumpiger Landſtreicher! ſagte Cleveland: wem konnteſt Du meine Kleider abzukaufen Dich unter⸗ ſtehen? oder wer hatte die Unyerſchaͤmtheit, ſie Dir zu verkaufen?

Die wuͤrdige Glaͤubige, Frau Swertha, die Haus⸗

haͤlterin zu Jarlshof, welche ſich als die Vollſtreckerin Eu⸗

res letzten Willens benahm, ſagte der Hauſirer:und daß es ihr ſehr nahe gieng, kann ich wohl ſagen.

Und deswegen wollte ſie wahrſcheinlich ſich durch den Ertrag troͤſten, ſagte der Cavitain:aber wie konnte ſie denn Sachen verkaufen, die ihr zur Aufbewahrung uͤberge⸗ ben worden waren?

Ach, die gute Frau hatte die beſte Abſicht dabei! ſagte der Hauſirer, der die Eroͤrterung nur bis zur An⸗ kunft der gerichtlichen Huͤlfe verlaͤngern wollte:und wenn Ihr nur vernuͤnftigen Gruͤnden Gehoͤr geben wollet, ſo bin ich, Euch uͤber die Kiſte und deren Inhalt Rechenſchaft zu geben, erboͤtig. 4