Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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98 ter, und ſtellte ſich nun bia, mit geſpannter Aufmerkſam⸗ keit die Bewegungen deſſen beobachtend, deſſen Etnſamkeit er unterbrochen hatte. Endlich blieb Cleveland ſtehen, als ob er ungeduldig ſey, noch laͤnger zum Gegenſtande ſeiner Beobachtung zu dienen, und ſagte kurz:„warum kann ich denn nicht eine halbe Stunde allein ſeyn, und was zum Teufel verlangt Ihr von mir?“

Ich freue mich, daß Ihr angefangen habt zu ſprechen, antwortete der Fremde, nac laͤßig hin: ich wollte nur wiſ⸗ ſen, ob Ihr wirklich Clemens Cleveland oder ſein Geiſt waͤret. Man ſagt, Geiſter ſprechen nie zuerſt, und ſo nehme ich alſo an, daß Ihr wirklich Fleiſch uns Blut hadt. Nun, da habt Ihr Euch eine ſcoͤne alre Rumpelkammer geſucht, Euch, wie eine Eule am hellen Mittag darin zu verbergen, oder, als Geiſt, bei dem blaſſen Schimmer des Mondes zu erſcheinen, wie der goͤtliche Shakespear ſagt.

„Gut, gut,“ antwortete Clevaland kurz.„Ihr habt nun Euern Scherz angebracht, ſprecht jetzt einmal im Ernſt.“ 4 In Eraſt alſo, Capitain Cleveland, erwiederte ſein Ge⸗ faͤhrte: Ihr wißt, daß ich Euer Freund bin.

„Ich glaube es wenigſtens“ antwortete Cleveland.

Ihr koͤnnt mehr tbun als das, erwiederte der junge Mann: ich habe bewieſen, daß ich es bin— hier und an⸗ derwaͤrts es bewieſen.

„Nun gut,“ antwortete Cleveland:„ich gebe zu, daß Ihr Euch immer ſehr freundlich gegen mich benommen habr, was nun weiter?“

Nun,— was weiter? erwiederte der Andere: das iſt eine ſehr kurze Art, Jemanden zu danken. Seht einmal, Capitain, da haden nun Benſon, Barlow, Dick