Teil eines Werkes 
113. Band, Der Pirat : 4. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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anblickten, und der Udaller Claudius Halcro zumurmelte: „bei allen himmliſchen Zeichen, das muß entweder der Teu⸗ fel ober Nicolas Strumpfer geweſen ſeyn, und wenn er es war, ſo hat der mehr von einem Kobolt an ſich, als ich es glaubte und von nun an von ihm glauben werde.„Hier⸗ auf wandte er ſich an den Verwalter und fragte: ſaht Ihr nicht, wie dieſer Zwerg von dannen ging?

„Bet meiner Seele, nein,“ antwortete Triptolemus, mit einem ſchuͤchternen Blicke rund umher, als ob die Er⸗ innerung ihm ſogar noch Furcht einjage:„weder ich, noch Baby, die doch ihre Beſinnungskraft mehr beiſammen hatte, da ſie dieſe unheimliche Erſcheinung nicht geſehen, konnte es entdecken, auf welchem Wege er ſich davongemacht hatte. Nur da ſagte, ſie habe ihm zum Fenſter, an der weſt⸗ lichen Ecke des alten Hauſes, hinaus, auf einem Drachen, wie ſie behauptete, reiten ſehen. Da man aber den Dra⸗ chen fuͤr ein fabelhaftes Thier haͤlt, ſo muß ich ihre Be⸗ hauotung auch fuͤr eine deceptio visus erklaͤren.“

Duͤrfen wir aber nicht fragen, ſagte Brenda, welche die Neugier antrieb, ſo viel als moͤglich uͤber ihrer Baſe Norna Umgebungen in Erfahrung zu bringen: wie alles dieß den Meiſter Yellowley dahin brachte, daß er ſich zu einer ſo ungebuͤhrlichen Stunde an dieſem Orte befindet?

„Gebuͤhrlich muß ſie ſeyn, F aͤulein Brenda, da ſie

uns das Vergnuͤgen Euerer angenehmen Gegenwart ver⸗ ſchafft hat,“ antwortete Claudius Halcro, deſſen fluͤchtiger Geiſt der langſamen Faſſungskraft des Landwirths bei wei⸗ tem vorausgeeilt war, und den die Ungeduld nicht laͤnger ſchweigen ließ:„die Wahrheit zu geſtehen, ſo war ich es, der unſerem Freunde, dem Verwalter, in deſſen Hauſe ich kurz nach dieſem Unfalle einſprach(und wo ich, beilaͤufig