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mehrten, welche ſie bei der Bereitung und Anwendung der Arzueien ausſprachen, wurden ohne Nutzen befragt, und Maznus ſah üch endlich, in der äußerſten Noth, gezwun⸗ gen, zu dem Rathe ſeiner Verwandten, Norna von Fitful⸗ Head, ſeine Zuflucht zu nehmen, obgleich die Umſtaͤnde, deren wir im Laufe der Erzaͤhlung gedacht, eir ige Kaͤlte zwiſchen ihnen hervorgebracht hatten. Sein erſtes Anſu⸗ chen war vergebens;— Norna befand ſich damals an ih⸗ rem gewoͤhnlichen Aufenthalts⸗Orte, am Meeresufer, nahe an dem Vorgebirge, nach welchem ſie ſich dor gemein! in nannte; aber obgleich Erich Scambeſter ſelbſt die Bot⸗ ſchaft uͤberbrachte, ſo weigerte ſie ſich doch entſchieden, ihn zu ſehen, oder irgend eine Antwort zu geben.
Magnus war uͤber die Nichtackkung, mit welcher ſein Bote und ſeine Botſchaft delt worden waren, hoͤch⸗ lich entruͤſtet; allein ſeine Beſorgniß für Minna, ſo wie die Achtung, die er vor Norna's wirklichem Ungluͤck und beigemeſſener Weisheit und Macht hatte, hielten ihn bei dieſer Gelegenheit av, ſich ſeiner gewoͤhnlichen Reizbarkeit hinzugeben. Im Gegentheil entſchloß er ſich, in eigener Perſon ſeiner Verwandten ſein Auliegen vorzutragen. Die⸗ ſen Vorſatz behielt er indeß kär ſich, bat nur ſeine Toͤchter, ſich bereit zu halten, ihn bei einem Beſuche, den er einem
Verwandten abſtatten wolle, welchen er ſeit einiger Zeit nicht geſehen, zu begleiten, und gab ihnen zu gleicher Zeit die Weiſung, einige V rraͤthe mitzunehmen, da die Reiſe welt ſey, und man den Freund, vie eicht unvorbereitet fin⸗ den duͤrfte.— Nicht gewohnt, naͤhere Erlaͤuterungen uͤber ſeine Be⸗ fehle zu verlangen, und in der Hoffnung, daß die Bewe⸗ gung und Uaterhaltung eines ſelcen Ausfluges vielleicht


