Teil eines Werkes 
111. Band, Der Pirat : 2. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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menſtimmte, doch ſehr leicht ihre eigenen Gefahren und Schwierigkeiten haben duͤrfte.

Das Thier, welches uͤber ſechzig Fuß lang war, lag ganz ſtill in einem tiefen Theile des Voe's, wohin es ſich gewaͤlzt hatte, und wo es die Ruͤckkehr der Fluth abzuwarten ſchlen, von der es, wahrſcheinlich durch In⸗ ſtinct, ſich uͤberzeugt hielt. Es ward jezt ſogteich ein Rath erfahrener Harpunirer zuſammenberufen; hier kam⸗ man uͤberein, einen Verſuch zu machen, den Schwanz des erſtarrten Leviathan in eine Schlinge zu bringen, indem man ein Schiffstau um denſelben wuͤrfe, und dieſen mit Ankern an dem Ufer befeſtigte, um ſo ſich gegen ſein Entwiſchen zu ſichern, im Falle die Fluth eintreten ſollte, ehe man ihn toͤdten koͤnnte. Drei Boote wurden zu die⸗ ſer mißlichen Unternehmung beſtimmt, von denen eines der Udaller ſelbſt befehligen wollte, die zwey andern aber Cleveland's und Mertoun's Fuͤhrung anvertraut werden ſollten. Nachdem dieß entſchieden worden, ſetzten ſich Alle an das Ufer nieder, und erwarteten mit Ungeduld die Ankunft der Seemacht auf dem Voe. Waͤhrend dieſes Zwiſchenraumes bemerkte Triptolemus Yellowley, nach⸗ dem er mit den Augen die außerordentliche Groͤße des Wallfiſches gemeſſen, daß, nach ſeinem ſchlechten Ver⸗ ſtande, ein Wagen mit ſechs Ochſen, oder auch mit ſechzig, wenn es hieſige Ochſen waͤren, ein ſolch gewalti⸗ ges Thier aus dem Waſſer, wo es jezt laͤge, nicht wuͤrde an das Uſer ziehen koͤnnen.

So unbedeutend dieſe Bemerkung auch dem Leſer erſcheinen mag, ſo ſtand ſie doch mit einer Materie in Verbindung, welche jedesmal das Blut des alten Udallers