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es ſchlen, nicht eben freundlich, einwirke. Seine Neu⸗ gierde, ſo wie ſeine Beſorgniß, waren auf das Höchſte er⸗ regt, und ſein Entſchluß, auf jeden Fall, bei dem bevor⸗ ſtehenden Feſte zu erſcheinen, ſtand um ſo feſter, da er die Ueberzeugung hatte, daß irgend etwas Ungewoͤhnliches durchaus Statt finden muͤſſe, welches ſeinen künftigen Aus⸗ ſichten und Lebens⸗Plaͤnen eine beſtimmte Richtung geben werde.
Da der Vater Mordaunt's um dieſe Zeit ſich ganz wohl befand, ſo war es noͤthig, daß der Sohn ihn von ſei⸗ nem vorhabenden Beſuche in Burgh⸗Weſtra benachrichtige. Dies geſchah, und der Vater wuͤnſchte den beſondern Grund zu wiſſen, der ihn veranlaſſe, gerade um dieſe Zeit dahin zu gehen.
„Es iſt eine Zeit der Froͤhlichkeit,“ antwortete der Juͤngling:„das ganze Land iſt dort verſammelt“
Und Du willſt wahrſcheinlich die Zahl der Thoren ver⸗ mehren helfen. So geh', aber nimm Dich auf dem Wege in Acht, den Du betreten willſt. Ein Fall von den Klip⸗ pen von Foula koͤnnte Dir nicht mehr Verderben bringen.
„Und darf ich nach der Urſache dieſer Warnung fra⸗ gen?“ erwiederte Mordaunt, der einmal die Schranken der Zuruͤckhaltung, welche zwiſchen ihm und ſeinem ſonder: baren Vater Statt fanden, durchbrach.
„Magnus Troil,“ ſagte Herr Mertoun: hat zwey Toͤchter. Du biſt in dem Alter, wo junge Leute ſolches Futterwerk mit den Augen der Zuneigung betrachten, da⸗ mit ſie ſpaͤterhin den Tag verwuͤnſchen, der zuerſt ihren Augen den Himmel oͤffnete. Ich ſage Dir, nimm Dich vor ihnen in Acht. So gewiß, wie Suͤnde und Tod durch das Weib in die Welt kumen, ſo gewiß ſind auch ihre luͤß n


