Teil eines Werkes 
111. Band, Der Pirat : 2. Theil (1828) The pirate
Entstehung
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umwarf, und, ohne auf Bryce zu achten, der von einem ſchoͤnen Seehundsfell, ſo weich wie Rehleder, woraus die Riemen und der Ueberzug ſeiner Vogelflinte gemacht war, zu ſprechen anfangen wollte, ſchnell das Zimmer verließ.

Der Hauſirer ſah mit ſeinen gruͤnen, blinzelnden,

ſchlauen Augen, dem Kunden einen Augenblick nach, der ſeine Waare mit ſo wenig Achtſamkeit behandelte. Auch Swertha blickte ihm mit einiger Verwunderung nach. Der Junge iſt nicht recht bei Sinnen, ſagte ſie.

Nicht recht bei Sinnen! wiederholte der Hauſirer: der wird ſo wild werden als ſein Vater nur je war. Ein Stuͤck Waare, das ihm vier Thaler koſtet ſo zu behan⸗ deln, das iſt ſehr feifiſch, wie die Fiſcher dort von Oſten her ſagen.

Vier Thaler fuͤr den gruͤnen Lumpen? ſagte Swertha, das Wort auffaſſend, das dem Haͤndler ſo unverſehens ent⸗ ſchluͤpft war: das neane ich mir einmal einen guten Han⸗

del! Ich weiß nicht, uͤber wen ich mich mehr wundern ſoll,

uͤber ihn, daß er ſich ſo hat betruͤgen laſſen, oder uͤber Dich, der ihm ſo viel abgenommen hat, Bryce Snallsfoot.

Ich habe ja nicht geſagt, daß es ihm volle vier Tha⸗ ler koſtet, ſagte Snailsfoot:und wenn es waͤre, ſo iſt es des Burſchen eigenes Geld, denk' ich; er iſt ja alt ge⸗ nug, um fuͤr ſich was zu kaufen. Und was noch mehr iſt, die Waare iſt des Geldes wohl werth, und noch mehr als das.

Und was noch mehr iſt, ſagte Swertha kaltbluͤtig: ſo wollen wir mal hoͤren, was der Vater dazu ſagen wird.

Ich hoffe doch nicht, daß Ihr ſo boͤſe ſeyn werdet,

Frau Swertha, ſagte der Haͤndler;das waͤre ſchlechter 1 Dank