Teil eines Werkes 
102. Band, Robin der Rothe : 3. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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83 Ausgang abzuwarten, mit einer Miene muͤrriſcher Ent⸗

ſchloſſenheit an den eichenen Tiſch, und pfiff einen Tanz.

Herr Jarvie, der in Geſchaͤſtsſachen einen ſchnellen Ueberblick zu haben ſchien, war bald mit ſeinen Betrach⸗ tungen fertig, und wendete ſich dann auf folgende Weiſe an Owen:„Gut, Herr Owen, gut, Euer Haus iſt einige Summen an Mac Vittie und Mac Fin ſchuldig, die fei⸗ nen Naſen ſollten ſich ſchaͤmen, ſie haben ſich dies und mehr bei dem Handel mit dem Eimenholz aus dem Thal Cailziechat gemacht, den ſie mir aus den Zaͤhnen nahmen, mit Eurer Haͤlfe, Herr Owen, muß ich wohl ſagen,— doch das thut jetzt nichts zur Sache.— Nun, Herr, Euer Haus iſt ihnen dieß ſchuldig, und fuͤr andere Verkindllch⸗ keiten, die ſie fuͤr Euer Haus uͤbernommen haben, hat man Euch hier Quartier gegeben. Nun, Ihr ſeyd ihnen das Geld ſchuldig,— vielleicht auch noch etwas mehr an andere Leute,— vielleicht etwas mir ſelbſt, dem Rath⸗ mann Nicol Jarvie.“

„Ich kann es nicht laͤugnen, Herr Farvie,“ ſagte Owen,„die Bilanpe koͤnnte jetzt gegen uns ausfallen, aber ich bitte Euch zu bedeaken...... 3

„Ich habe jetzt keine Zeit, zu bedenken, Herr Owen. So nah am Feſttag Abend, und in dieſer Nacht, wo unſer eins gern im warmen Bett waͤre,— und ein Gang in

der Nachtluft dazu,— das iſt keine Zeit zum Bedenken.

Aber, Herr, wie ich ſage, Ihr ſeyd mir Geld ſchuldig— das iſt nicht zu laͤugnen,— ſchuldig ſeyd Ihr mir, viel oder wenig, das will ich beweiſen.— Aber, Herr Owen, ich kann nicht begrecſen, wie Ihr, ein thaͤriger Mann, der das Geſchaͤft verſteht, die Geſchaͤfte in Ordnung bringen könnte, wozu Ihr doch hergekommen ſeyd,— wie Ihr mls

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