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ich mit einem tiefen Seufzer zuruͤck auf die Mauern, wo Diana Vernon wohnte, und der niederſchlagende Gedanke kam uͤber mich, daß wir uns wahrſcheinlich getrennt haͤtten, zum Nimmerwiederſehen. Es war unmöglich, in der lan⸗ gen und unregelmaͤßigen Reihe gothiſcher Fenſter, die in dem bleichen Mondlicht geiſterhaft heruͤberſchauten, die ihrigen zu unterſcheiden.„Sie iſt ſchon fuͤr mich verloren,“ ſagte ich, als meine Ausen uͤber den duͤſtern Bau hinſtreiften, „ſte iſt ſchon fuͤr mich verloren, ehe ich den Ort verlaſſe, wo ſie wohnt! Welche Hoffnung habe ich, mit ihr in Ver⸗ bindung zu bleiben, wenn Meilen zwiſchen uns liegen.“ „„Als ich in truͤbſtnulge Traͤumerei verſunken eine Welle anhielt, ſchlug die Thurmuhr drei, und erinnerte mich an die Nothwendigkeit, meine Verabredung mit einer miuder anziehenden Perſon,— Andreas Gutdienſt, einzuhalten.“ „Am Thore fand ich einen Reiter, der ſich in dem Schatten der Mauer aufgeſtellt hatte, und erſt, nachdem ich zweimal gehuſtet, und dann„Andreas!“ geruſen hatte, erwiederte der Gartenkuͤnſtler: ich verſichere Euch, es iſt Andreas.“ „So fuͤhrt mich denn,“ ſagte ich,, und ſchweigt, wenn Ihr koͤnnt, bis wir uͤber das Dorf im Thale hinaus ſind.“ Andreas ritt voran, und zwar weit ſchneller, als ich wuͤnſchte; meiner Ermahnung zu ſchweigen, folgte er ſo gut, daß er auf meine wiederholten Fragen nach der Urſache ſeiner unnoͤthigen Eile keine Autwort gab. Als wir uns auf Nebenwegen, die Andreas kannte, aus den zahlreichen, geeinigen Pfaden, die ſich in der Naͤhe des Schloſſes durch⸗ ſcnitten, herausgewunden hatten, gelangten wir auf die offene Heide, und ritten raſch fort zwiſchen den duͤrren Hu⸗
gela, die Schottland von Eugland ſcheiden. Der Weg war


