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„Ich habe Euch ſchon vor einiger Zeit geſagt, daß ich ſchon lange ans Fortgehen dachte, ſchon vom erſten Jahr an, daß ich hieher kam, nun aber will ich in allem Erunſte
geßen, beſſer bald, als ſpaͤt,— beſſer einen Finger ab, als immer gewackelt.“
Ihr verlaßt alſo Euern Dienſt?— aber werdet Ihr Euern Lohn nicht verlieren?“
„Etwas verliere ich freillch, aber ich habe Geld von dem Herrn in der Hand, das ich fuͤr die Aepfel im alten Obſtgarten bekommen habe,— ein ſchlechter Handel fuͤr die Leute,— lauter gruͤnes Zeug,— und doch iſt Sir Hildebrand ſo verſeſſen auf das Geld, das heißt, der Haus⸗ hofmeiſter draͤngt ſo darauf, als obs Goldaͤpfel geweſen wären— und da iſt auch Geld fuͤr Saamen, dnn wird der Lohn wohl herauskommen. Nun, wenn vir nach Glas⸗ gow gekommen ſind, werdet Ihr meinen Verluſt beden⸗ ken,— und wollt Ihr denn ſo bald fort?
„Bei Tagesanbruch.“
„Das iſt ein Bischen ſchnell,— wo werde ich denn nun gleich ein Pferd finden?— Halt, ich weiß ſchon das Thier, das für mich paßt.“
„Um fuͤnf Uhr Morgens treffen wir uns am Ende des Gartens?“
„Der T.l ſoll mich,(Gott verzeih mir meine Suͤnde) wenn ich nicht da bin,“ erwiederte Andreas ſehr
froͤhlich; aber ich moͤchte Euch rathen, zwei Stunden ſtü⸗ her aufzubrechen. Ich kenne den Weg bei Nacht, wie bei Tag.. Ich billigte Andreas Vorſchlag ſehr, und wir kamen übereinf, um drei Uhr Morgens an dem beſtimmten Platz


