Teil eines Werkes 
101. Band, Robin der Rothe : 2. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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kin,— eine Jakobitin,— ein Wildfang oben drein,— daran zu denken, waͤre reiner Wahnſinn.“

Durch dieſe Betrachtungen daͤmpfte ich die Flamme des Unwillens, ſo daß ſie nur verzehrend im Innern des Herzens vrannte, und, wie man ſich leicht vorſtellen kann, erſchien ich bei der Tafel in ziemlich muͤrriſcher Laune.

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Viertes Kapitel.

Trunken?— und wie ein Papagayſchwanzen? Streit anfan⸗ gen?— Großthun?— Fiuchen?— und mit ſeinem eigenen

Schatten Unſinn ſchwazen? Othello.

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Ich habe dir ſchon geſagt, mein lieber Tresham, was dir vermuthlich nichts neues iſt, daß mein Hauptfehler ſtets ein unbezwinglicher Stolz war, der mich haͤufigen Kraͤn⸗ kungen ausſetzte. Ich hatte mir noch nicht zugefluͤſtert, daß ich Diana Vernon liebe, kaum hatte aber Raſhleigh von ihr, als von einem Preiſe geſprochen, zu dem er ſich herablaſſen koͤnne, ihn zu erringen, oder den er auch nach Gefallen bei Seite ſetzen koͤnne, als jeder Schritt, den das arme Maͤdcen in der Unſchuld und Offenheit ihres Her⸗ zens gethan hatte, um ein freundſchaftliches Band mit mir zu knuͤpfen, ſich mir als die beleidigendſte Coquetterie dar⸗ ſtellte. So! ſie wollte mich alſo als Luͤckenbuͤſſer ſichern, im Fall Herr Raſhyleigh Osbaldiſtone nicht Mitleid mit ihr

hatte! aber ich will ihr zeigen, daß ich mich nicht auf dieſe Weiſe hintergehen laſſe,— ich will ſie fuͤhlen laſſen, daß ich ihre Kuͤnſte durchſchaue, und ſie verachte.“