Teil eines Werkes 
101. Band, Robin der Rothe : 2. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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27 And was ſind dieſe Studlev, wenn id fragen darf?

Allerdings duͤrft Ihr done die geringſte Furcht, d 26 ſich tnein Zeigefinzer an das Ki inn crheben moͤlhte. LWoiſ⸗

ſenſchal ten und Geſchichte woren meint etangedeherſinns de, doch ſtudiere ich auch Dau ung und die Alte 1. Die Alten? Lesk Idt ſte der hnur ache? Allerdings; Raſt leigh, der darin nicht zemeise Kennt⸗ niſſe beſitt, lehrte mich gri⸗ hiſch und lateiniſch, ſo wie die meiſten neuern europaͤiſchen Sprachen. Ich verſichere Euch,

man hat ſich mit meiner Erziehnng einise Muhe gegebern,

obgleich ich weder einen Buſenſtreif naͤhen, noch einen Kreuzſtich machen, weder einen Pudding bereiten, nech, wie die dicke Frau des Mfaders mit eben ſo viel Wahrhelt, als Zierlichkeit, Wohlwollen und Hoͤflichkeit von mir zu ſa⸗ gen beliebte, irgenb etwas nuͤtzliches fuͤr dieſe ganze Welt zu Stande bringen kann. Und wer har dieſe Beſchaͤfrigungen au sgewaͤhlt, Raſh⸗ leigh, oder Idhr ſeloſt, Miß Bert non? Hum! ſagte ſie, als zoͤgerte ſie mit der Antwort⸗ es. iſt nicht der Muͤhe werth, den Finger deßhalb auf⸗ zuheben, theils er, thells ich. Da ich auserhalb der Thuͤre lernte, ein Pferd zu reiten, nöthigenfalls zu 3 men und zu ſatteln, uͤber einen S lagbaum zu ſetzen, rin Gewehr loszuſchießen, ohne zu plinzeln, und alle dieſe männlichen Fertigkeiten, denen meine rohen Vettern wie toll nachrennen, ſo war es mir auch, gleich meinem vernänf⸗ tigen Vetter ein Beduͤrfniß, innerhalb der? Thüre grlechtſch und leteiniich zu leſen, und mich vol lig dem Baume der Erkenntniß zu nahen, von dem Ihr Maͤnuer Euch gerne allein waͤſten moͤchtet, vernrhltc aus Rache für den Dn⸗ theil unſerer gemeinſchaftlichen Murter an der Erbeunde.