Teil eines Werkes 
101. Band, Robin der Rothe : 2. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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Zweites Kapitel.

In weiten Bau, von Anderen verſchmäht, Ein ſtilles Plätzchen hat ſich erwählt, Wo in dem Schrank, auf krummen Brettern ſteht, Was Geiſteshunger ſtillt, und ihn fürs Unglück ſtählt. . Ungenannter.

diſone⸗Hall war ein duͤſteres ter ſich bogen unter der Laſt te ahrhundert ſo theuren Foliobaͤnde, it Erlaubniß geſagt, unſere Quart⸗ und n, und welche, noch eint nal unter den unſere Soͤhne, falls dieſe noch ſeyn ſollten, auf Duodezbaͤndchen und Flugſchrif laſſen. Die Sammlung be⸗ ſtand haupt zichen und roͤmiſchen Schrift⸗ ſtellern, auslaͤndiſcher und alt ter Ge Aarchte, und vor allem aus theologlſchen Schriften⸗ Prlieſter, welche nach ein⸗ ander als Kaplam im Sch Fioſſe weſen, waren viele Jahre lang die einzigen perſonen, bie das Gemach betraten, bis Raſhleighs Leſeluſt den ehrwuͤrdigen Spinngeweben, womit die Schraͤnke tapezurt warenauf einmul et u Ende machte. Seine Beſt immung faͤr die Kirche machte dieß in den Au⸗ gen feines Baters ninder abgeſchmackt, als wenn einer ſeiner andern Abkoͤnmlinge eine ſo ſeltſame Neigung ge⸗ zeigt haͤtte, und Sir Hildebrand ließ nun Einige Ausbeſ⸗ ſerungen darin anbringen, um das Zimmer etwas wohnlk⸗ cher zu machen Doch hatte das ganze noch ein wuͤſtes Ausſehen, das eben ſo auffallend, als une rfreulich war, und die Vernachlaͤtgung ankuͤndigte, gegen die es durch die in

Gemach, deſſen alte der dem ſſ aus d Octavb gen, Diſtillirkolben gebracht etwas frivoler, a

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