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„Ich ehre Euern Muth, Miß Vern 8 und was die Unannehmlichkeiten betrifft, denen er Euch ausſetzt, ſo kann ich blos ſagen, daß ſolche Wunden, die man um des Ge⸗ wiſſens willen leidet ihren Balſam in ſich tragen.“
„Ja, aber ſie ſind widerlſch, und ſchmerzen tief. Doch ich ſehe, hartherzig, wie Ihr ſeyd, ruͤhrt es Euch eben ſo wenig, daß ich Flachs klodken, oder Hin⸗ in grobe Faͤden ſpinnen ſoll, als daß ic eine Haube ſtatt des Filzhuts tra⸗ gen musß; demnach will ich mir es erſparen, den dritten
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Grund meines Kummars zu erze M;: 5„ e. 18 8 zioh 51 „Nein, meine theure Miß Vern non, ent zieht mir Euer
Vertrauen nicht, und ich verſpreche Theikuahmne, die Euer ſehr ungewd ient, ganz und ungethe 2 werden ſoll, vorausg zeſs 61, bern, oder mit alle — noch immer„Buit ſegne e Sn„ als 1
teſtanten in un erem Eifer fuͤr Kirche und Staat wuͤn⸗ ſchen.“
„Es iſt in der That,“ ſagte Diana ernſter, als ich ſie je geſehen hatte,„ein Ungluͤck, welches Mitleid wohl ver⸗ ient. Ich bin, wie Ihr leicht bemerken koͤnnt, von Natu ftei und ohne Zuruͤckhaltung, ein offenes, ehrliches Maͤd⸗ chen, das gern offen und ehrlich gegen die ganze Welt har deln moͤchte, und doch hat mich das Schickſal in ſo viel⸗ Netze und Schlingen verwickelt, daß ich kaum ein Wort zu ſp rechen wage, aus Furcht, es moͤchte Folgen haben, nicht
für mich, ſondern fuͤr andere.“ „Das iſt in der That ein Ungluͤck, Miß Vernon, das ich ganz eufrichtig bemitleide, aber kaum vermurhet haͤtte.“ „O, Herr Osbaldiſtone, wenn Ihr nur wuͤßtet,—wenn


