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diſtone’s Angelegenheit gehoͤrt, und mit dem Friedensrich⸗ ter deßbalb geſprochen?“ 4
„Allerdings,“ ſagte Raſhleigh ruhlg,„das war mein Geſchaͤft hier. Ich habe mich bemuͤht,“ ſagte er mit ei⸗ ner Verbeugung gegen mich,„meinem Vetter jeden Dienſt zu leiſten, den ich vermag. Aber es thut mir leid, ihm hier zu begegnen.“
Als Freund und Verwandter, Herr Os baldiſtone, ſoll⸗ te es Euch leid gethan haben, mich irgendwo anders zu treffen, da eine Beſchuldigung gegen meine Ehre meine moͤglichſt ſchnelle Gegenwart hier erfordert.
„Richtig; aber nach dem zu ſchließen, was mir mein Vater ſagte, haͤtte ich geglaubt, eine kurze Entfernung nach Schottland,— es waͤre nur, bis die Sache in der Stille beigelegt waͤre.“
Ich antwortete mit Waͤrme,„ich haͤtte keine Vorſichts⸗ maaßregeln zu beobachten, und wuͤnſchte, daß nichts bel⸗ gelegt werde; im Gegentheile ſey ich mit dem Entſchluſſe gekommen, dieſer ſchurkiſchen Verlaͤumdung bis auf den Grund nachzuforſchen.“
„Herr Franz Osbaldiſtone iſt unſchuldig, Raſhleigh, er verlangt eine Unterſuchung der Klage gegen ihn, und ich bin da, um ihn dabel zu unterſtuͤtzen.“
„Ihr, meine ſchoͤne Baſe?— Ich ſollte denken, Herr Franz Osbaldiſtone ſollte jetzt eben ſo wirkſam, und weit anſtaändiger durch meine Gegenwart unterſtuͤtzt werden, als durch die Eurige.“
„O gewiß, doch Ihr wißt, zwei Koͤpfe ſind beſſer, als einer.“
„Beſonders ſo ein Kopf, wie der Eurige, meine ſchoͤ⸗
ne Diang.“ Mit dieſen Worten ergriff er ihre Hand mit


