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ter, ich glaube dir's— aber nimm dich in Acht. Dein Vater hat dich hieher geſandt, um dich im Zaume zu hal⸗ ten, und ich werde dich wohl auf die Stange reiten muͤſſen, oder es koͤnnte einer kommen, der dich anf den Strick rei⸗ tet, wenn ich nicht beſſer Acht habe.“
Dieſe Worte waren mir voͤllig unverſtaͤndlich; da es uͤbrigens ſchien, als haͤtte ich ſie nicht hoͤren ſollen, da ſie bei Seite geſprochen waren, und gleichſam nur etwas laut ausſprachen, was meinem ſehr geehrten Oheim durch den Sinn fuhr, ſo glaubte ich, es beziehe ſich entweder auf meine Flucht aus dem Kreiſe der Zecher am vorigen Abend, oder mein Oheim ſei in den Morgenſtunden durch das Gelage der vergangenen Nacht verſtimmt. Will er den unfreundlichen Wirth ſplielen, ſo bleibe ich um ſo kuͤr⸗ zere Zeit ſein Gaſt, dachte ich, und eilte, Miß Vernon zu gruͤßen, die ſich mir herzlich naͤberte. Auch zwiſchen meinen Vettern und mir ging eine Art von Begruͤßung vor, da ich aber ſah, daß ſie meinen Auzug und meine Ausruͤſtung vom Hute bis zu den Steigbuͤgeln boshaft be⸗ krittelten, und alles, was ein neues oder fremdes Anſe⸗ hen hatte, beſpoͤttelten, ſo glaubte ich ihnen nicht viel Auf⸗ merkſamkeit ſchenken zu muͤſſen, ihrem Grinſen und Fluͤ⸗ ſtern gegenuͤber nahm ich die Miene der groͤßten Gleich⸗ guͤltigkeir und Verachtung an, und hielt mich zu Miß Vernon, als der einzigen Perſon, die ich als eine paſſende Geſellſchaft betrachten konnte. An ihrer Seite ging es fort auf den beſtimmten Jaadplatz, einem Gehoͤlz am Ran⸗ de einer ausgedehnten Allmen Als wir dahinritten, machte ich gegen Diana die Bemerkung, daß ich meinen Better Raſhleigh nicht in der Grſellſchaft ſebr, worauf ſie


