Teil eines Werkes 
100. Band, Robin der Rothe : 1. Theil (1828) Rob Roy
Entstehung
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17 hoͤren wirſt, aus ſelbſtſuͤchtigen Abſichten geduldet hahen, daß ich den Zweck, um beſſentwillen ich ſeiner Othut un⸗ tergeben war, aus den Augen ließ. Mein Betragen hieit lich tunerhalb der Graͤnzen des Anſtands und der guten Ordnung, und in dieſem Betracht hatte er keine ſchlinmen Berichte zu machen, geſezt anch, er waͤre dazu genelgt ge⸗ weſen; vielleicht aber wuͤrde der kiſtige Franzoſe eben ſo gefaͤllin gewe ſeyn, wenn ich mir ſchlimmeres haͤtte zu Schulden kommen laſſen, als Traͤgheit und Abuet gen kauſmaͤnniſche Geſchaͤfte. Da ſch einen aufl

3 ge⸗

Theil meiner Zekt ben mir von iha empfohlenen kaufmaͤn⸗ niſchen Studlen widmete, fo beneidete er mir auch die

Stunden

ht, die ich auf audere klaſſiſchere Beſchaͤftigun⸗ gen verwendete, und hnete es mir nie zum Feyler an, daß ich mich lieber mit neille i

Poſtlethwayte( 31 ſchon eriſtirte, und chen koͤnnen) kaufmaͤnniſchen Sa⸗ eif wo einen paffenden Ausbruck den Brief au ſeinen Correſpe alles, ſagte er, was ein 3 aſchen koͤnne..

Mein Vate im elne Redensart, ſo oft ſte auch wieberholt warde, wenn ſie ihm aur beſtimmt und bedeutſam vorkam, und Addiſon ſelbſt haͤtte keine A lsdrüͤcke finden koͤnnen, die ihn genuͤgender geklungen hatten, als: E. E. Schreiben habe empfangen, und gebuͤhrend Dero Anweiſungen honorirt.

Da unn Herr Osbaldiſtone recht gut wußte, was ich nach ſeinem Wanſche ſeon kollte, ſo hegte er der oft wie⸗ derholten Leblingspheafe Duͤb.A3s zuſolge keinen Zweifel,

W. Sco. s Werke C. 2

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7 4 Na 7 den, mit dem er le⸗

ten abrundete. Ich ſe