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des Wardourmanuſkripts zu bedienen, ſo ſich gegen ihn benahm, daß der edle Sachſe, noch ehe er ſie⸗ ben Tage Gaſt am Hofe war, bereits ſeine Einwil⸗ ligung in die Verbindung ſeiner Muͤndel Rowena mit ſeinem Sohne Wilfried von Jvanhoe gegeben hatte.
Die Vermaͤhlung unſeres Helden, die nun die foͤrmliche Zuſtimmung Vater Cedrics hatte, ward in dem erhabenſten der Tempel, dem Muͤnſter von YVork gefeiert. Der Koͤnig ſelbſt wohnte ihr bei, und ſein Benehmen, das er bei dieſer ſo wie bei andern Ge⸗ legenheiten gegen die unterdruͤckten, bisher verach⸗ teten Sachſen bezeigte, eroͤffnete dieſen eine ſicherere Ausſicht auf freien Genuß ihrer Rechte, als ſie von dem wechſelnden Schickſal eines Buͤrgerkriegs erwar⸗ ten durften. Die Kirche entfaltete bei dieſer Gele⸗ genheit allen feierlichen Pomp, den der roͤmiſche Ri⸗ tus mit ſo gluͤcklichem Erfolg zur Schau zu ſtellen weiß. 8
Gurth, ſtattlich ausſtaffirt, folgte ſeinem jungen 8 Heern, dem er ſo treu gedient hatte, als Knappe, und der großmuͤthige Wamba trug an dieſem Tage eine neue Kappe mit einer dichten Reihe ſilberner Gloͤckchen behangen. So wie ſie Theilnehmer der Gefahren und Leiden Wilfrieds waren, blieben ſie nun Genoſſen ſeines gluͤcklicheren Looſes.
Außer dieſem Dienergefolge wurde dieſe beruͤhmte † Vermaͤhlung noch verherrlicht durch den Beſuch hoch⸗
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