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gruͤßen zu duͤrfen. So war die Lage des Sachſen verzweiflungsvoll. Es lag am Tage, daß mit Athel⸗ ſtane nichts mehr zu machen war; oder wie Wamba nach einem Sprichworte ſich ausdruͤckte, das von den Sachſenzelten bis auf unſere Tage ſich vererbte: „er war ein Hahn, der nimmer kaͤmpfen wollte!“
Zwiſchen Cedric und dem Entſchluſſe, zu dem es nach den Wuͤnſchen der Liebenden bei ihm kommen follte, ſtanden noch zwei Hinderniſſe— ſeine eigene Hartnaͤckigkeit und ſeine Abneigung gegen den nor⸗ maͤnniſchen Herrſcherſtamm. Die erſtere fing allmaͤ⸗ lig an zu weichen vor der Liebe zu ſeiner Muͤndel, und dem Stolze, den er nicht umhin konnte, uͤber dem Ruhm ſeines tapfern Sohns zu empfinden. Auch war er nicht unempfindlich gegen die Ehre, ſein Haus mit dem Geſchlechte Alfreds zu verbinden; als die hoͤheren Anſpruͤche des Abkoͤmmlings von Eduard dem Bekenner fuͤr immer aufgegeben waren.
Auch wurde Cedrics Abneigung gegen den nor⸗ maͤnniſchen Herrſcherſtamm bedeutend erſchuͤttert,— erſtlich durch die Bemerkung, daß es unmoͤglich ſei, England von der Obergewalt des neuen Herrſcher⸗ hauſes zu befreien; ein Gefuͤhl, das ſogar wirklichen Treuſinn bei dem unterthan erſetzt; und zweitens durch die perſoͤnliche Aufmerkſamkeit, die ihm Kö⸗ nig Richard ſchenkte, der an Cedries derber Gerad⸗ heit großes Gefallen fand, und, um mich der Worte
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