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lich ergriffen und ihre Koͤpfe durch das Zechgelage, dem ſie ſich uͤberlaſſen, erhizt ſind! Ich halte ſein ploͤzliches Erſcheinen in dieſem Augenblick fuͤr hoͤchſt gefaͤhrlich; ſo bin ich alſo entſchloſſen, die Gefahr abzuwenden, oder mit ihm zu theilen, und erſuche Euch deßhalb um einen Klepper, der einen leichteren, ſanfteren Gang als mein Schlachtroß hat.“
„Ihr ſollt meinen eigenen Paßgaͤnger haben,“ erwiederte der wuͤrdige Geiſtliche;„ich wollt’, er truͤge Euch ſo ſanft, als der des Abts von Saint Albans. Doch ſag ich Euch von Malchen, denn ſo nenne ich meine Stute, daß, wenn Ihr Euch nicht des Gauklers Pferd borgt, das nach dem Takt der Sackpfeife zwiſchen Eiern hin tanzt, Ihr kein ſanfteres, leichteres Thierchen kriegt. Mehr als eine Predigt hab ich ſchon von ſeinem Ruͤcken herab zur Erbauung meiner Kloſterbruͤder und mancher ar⸗ men Chriſtenſeele gehalten.“
„Ich bitte Euch, ehrwuͤrdiger Vater, laßt Mal⸗ chen ſogleich ſatteln, und ſagt Gurth, daß er mir mit meinen Waffen folgt.“
„Ja, aber bedenkt wohl, theurer Herr, daß Mal⸗ chen eben ſo wenig mit Waffen umzuſpringen weiß, als ſein Herr; daß ich Euch auch nicht dafuͤr ſtehe, daß es den Anblick und das Gewicht Eurer vollſtaͤn⸗ digen Nuͤſtung ertraͤgt. Malchen, ſag ich Euch, iſt ein kluges Thier, es ſtraͤubt ſich gegen jede zu ſchwere
Laſt. Ich lieh mir nur neulich den Fructus tempo- 2 rum


