Teil eines Werkes 
43. Band, Ivanhoe : 1. Theil (1827)
Entstehung
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einander gelegt, indeß ein Schuppenſtrumpf die Bei⸗ ne vom Knoͤchel bis zum Knie um loß. Im Guͤr⸗ tel trug er einen langen, zweiſchneidigen Dolch, die einzige Angriffst waffe, die er bei ſich fuͤhrte. Er ritt nicht wie ſein Gefaͤhrte ein Maulthier, ſondern einen tuͤchtigen Klepper, um ſein Streitroß zu ſchonen, das von einem Knappen nachgefuͤhrt wur⸗ de, volkommen in Schlachtruͤſtung gehuͤllt, mit ei⸗ ner ſtaͤhlernen Kaype uͤber dem Kopf, die vorn mit einer kurzen Pike verſehen war. An der einen Sei⸗ te des Sattels hing eine kurze Streitart, reich da⸗ Faszirt, au der andern des Ritters Helm mit wal⸗ lenden Federn und der Sturmhaube, und das lange Schwert, das die Ritte r jexer Zeit au n andere ſeines Herrn. an deren Sy erte, worauf ein Kreuz v Form, wie das auf den Mantel geſtik ſehen war. Auch trug er den kleinen dreieckigen Schild, der am obern Ende breit genng war, die Bruſt zu ſchuͤtzen, dann aber ſpizig zulief, und mit einem ſcharlachnen Tuche bedeckt war, ſo daß man die Deviſe darauf nicht erkennen konnte. Dieſen beiden Knappen folgten n zivet Diener, de⸗ ren dunkle Geſichtsfarbe, weiße Turbane und mor⸗ genlaͤndiſche Tracht ſie als Söoͤh oͤhne des fernen SMens Perhne eten. Wild und fre md war der Aufzug Kriegers, ſo wie ſeiner Begletter, die Kleid