Teil eines Werkes 
43. Band, Ivanhoe : 1. Theil (1827)
Entstehung
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den, ſchwarzen Augen verkuͤndeten mit jedem de ick die Geſchichte uͤberwundener Schwierig⸗ keiten und Gefahren und ſchienen einen Widerſtand

gegen ſeine Wuͤnſche herauszuſodern, um das Ver⸗* gnuͤgen zu haben, ihn durch entſch luſſenen Willen und feſten Muth aus dem Wege zu raͤumen; eine

tiefe Narbe uͤber den Augenbraunen rhihen den

Eruſt ſeiner Zuͤge, und gab dem einen Auge einen unheimlichen ſinſtern Ausdruck, da es durch ſie leicht beſchaͤdigt war, und die Pupille obwohl vollkommen wieder ihre Sehkraft, dennoch einen etwas ſchiefen Blick erhalten hatte.

Das Oberkleid dieſes Mannes glich im Schnitte dem ſeines Gefährten, da es ebenfalls ein langer Moͤnchsmantel war; allein die ſcharlachrothe 5* deſſelben bewies, daß er keinem der gewoͤhnlichen vie Moͤnchsorden angehoͤrte. Auf der rechten Seite Mantels befand ſich ein Kreuz von weißem Tu aber ganz beſonderer Form. Dieß Oberkleid verbarg etwas, das beim erſten Aubhlick nicht zu ſeiner Form zu paſſen ſchien; es war ein Panzerhemd mit Aer⸗ meln und Handſchuhen vom nehmlichen S Ztoffe, das ſich ebenſo ſch nie eoſamn dem Koͤrper aupaßte, wie dieteni⸗ gen Hemd he jezt auf den Strumpfwirker, uͤhlen aus minder hartem Materialgefertigt werden. Die Vor⸗ derſeite ſeiner Veine, wo der fättige Mantel ihren Anblic geſtattete, war gleichfalls mit Metallſchnppen bedeckt, Kuie und Fuße ſchätzten Stahlplatten kunſilish Per⸗