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67. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 33. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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In ſeinen Geſpraͤchen mit Napoleon ſuchte er die Geſinnungen, welche der Kaiſer gegen ihn hegte, zu vertilgen. Zu dieſem Ende ſtellte er allgemeine An⸗ ſichten auf, ſprach von den Intereſſen großer Staaten, den Schickſalen von Maͤnnern, welche die Welt durch ihre Siege in Erſtaunen geſetzt, von den Schwie⸗ rigkeiten und Kinderniſſen, welche dieſe Maͤnner zu uͤberwinden gehabt hatten, und endlich von der oͤffent⸗ lichen Ruhe und Sicherheit, die das Reſultat dieſer Umſtaͤnde von dem Augenblicke an geweſen waren, in welchem Neben⸗Intereſſen ihre Beſriedigung gefun⸗ den hatten.

Der Kaiſer hoͤrte aufmerkſam zu, und ſchien faſt ſtets die Grundſaͤtze der Beſtaͤndigkeit und Erhaltung zu billigen, uͤber welche ſich der Fuͤrſt verbreitete. Zuweilen, wenn der letztere den Kaiſer an die uner⸗ meßlichen Belohnungsmittel, die ihm zu Gebot ſtan⸗ den, erinnerte, reichte ihm Napoleon, betroffen uͤber das, was er ſagte, beim Abſchiede liebevoll die Hand, und ſchien ihm auf dieſe Art zu ſagen:Rechnen Sie ſtets auf meine Freundſchaft und unterſtuͤtzung.

Wenn der Fuͤrſt von dieſen Zuſammenkuͤnften zuruͤckkehrte, ſo glaubte er nicht laͤnger, daß er dem Kaiſer ein Gegenſtand des Verdachts ſey. Er druͤckte den Mitgliedern der Familie Napoleons dieſen Glau⸗ ben aus, damit ſie ihrerſeits den Kaiſer verſichern moͤchten, daß, da der Fuͤrſt in ſein Syſtem ſowohl