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67. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 33. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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das Auffangen deſſelben ſey dieſer Staatsmann der wirkliche Moͤrder dieſes ungluͤcklichen Prinzen gewor⸗ den. Man kann jede Anklage auf zweifache Weiſe in Erwaͤgung ziehen, d. h. nach dem muthmaßlichen, oder poſitiven und direkten Beweiſe, der zur Unter⸗ ſtützung derſelben vorgebracht werden kann. Wenn wir die erſtere erwaͤgen, ſo koͤnnen wir keinen Schat⸗ ten von Beweggrund entdecken, warum Talleyrand, fuͤr ſo laſterhaft wir ihn auch halten moͤgen, ſeinen Herrn zur Begehung eines großen und gehaͤſſigen Verbrechens haͤtte verleiten ſollen, deſſen ganze Unpo⸗ pularitaͤt auf ihn zu fallen drohte, ſobald ſein Vor⸗ geſetzter es fuͤr ſich zu ſchwer fand. Talleyrand war ein Politiker; allein, ſo viel wir wiſſen, war er von Natur nicht blutduͤrſtig, und da er ſelbſt von einer adeligen Familie abſtammte, ſo war es zum wenig⸗ ſten nicht wahrſcheinlich, daß er zu der Hinrichtung eines jungen Fuͤrſten aufforderte, gegen den oder deſe ſen Familie er, wie man glaubt, nie eine beſondere Feindſchaft genaͤhrt hatte. Wenn wir ihn auf der andern Seite dieſes Schrittes, vermoͤge eines thoͤ⸗ richten und irre geleiteten Eifers fuͤr Napoleons ei⸗ genes Intereſſe fuͤr ſchuldig halten, ſo verlaͤumden wir Talleyrands intellectuelle Faͤhigkeit in dem einen Falle eben ſo ſehr, als wir ſeine natuͤrliche Gemuͤths⸗ art in dem andern verlaͤumden wuͤrden. Niemand wußte beſſer, als der Fuͤrſt Benevent, daß die Ge⸗ walt bei aufgeklaͤrten Nationen von der oͤffentlichen