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29 von den Beſchluͤſſen, die gefaßt werden ſollten, und Joſeph wiederholte, daß ſein Bruder nichts als die Be⸗ feſtigung der Freiheit wolle, und daß er alsdann als Philoſoph in Malmaiſon leben zu koͤnnen wuͤnſchte. Bernadotte begab ſich in den Garten der Tullerien,
und ging an der Fronte der 79ſten Halbbrigade vor⸗
bei. Als die Offiziere ihn, obſchon er nicht in Uni⸗ form war, erkannt hatten, kamen ſte auf ihn zu, und befragten ihn hinſichtlich deſſen, was vorgehen ſollte⸗ Vernadotte antwortete in allgemeinen Ausdruͤcken, und ſprach ſeinen Wunſch aus, die oͤffentliche Ruhs moͤchte durch dieſe Bewegung nicht gefaͤhrdet werden. Als die Soldaten ihrerſeits den General erkannten, der ſie bei der Belagerung und Einnahme von Ma⸗ ſtricht befehligt hatte, ſo druͤckten ſie laut ihr Er⸗ ſtaunen daruͤber aus, daß er ſich nicht bei den Ge⸗ neralen befinde, die, ſagten ſie, in dem Pallaſte das Schickſal Frankreichs entſcheiden.
Als Bernadotte unterſucht hatte, was er im Noth⸗ falle von dieſem Corps und von einigen Abtheilun⸗ gen, von denen er ſich auf dem Boulevard und der pPont de la Révolution gezeigt hatte, erwarten koͤnne, begab er ſich in die Wohnung des Generals Jourdan, in der Vermuthung, das Direktorium werde nach
ihm ſchicken, und ihn auffordern, fuͤr die Sicherheit
der Regierung zu ſorgen. Er traf bei Jourdan mehrere Mitglieder des Raths der Fuͤnfhundert, un⸗


