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geize als vor dem meinigen. Ich wuͤnſche blos die Republik zu retten, und ich brauche nichts fuͤr mich; ich werde mich nach Malmaiſon zuruͤckziehen, wenn ich einen Kreis von Freunden um mich verſammelt haben werde. Wenn Sie dazu gehoͤren wollen, ſo werden Sie willkommen ſeyn!“ Bernadotte erwi⸗ derte, waͤhrend er ſich entfernte:„Was den guten Freund betrifft, der Sie ſeyn wollen, ſo mag dieß ſeyn; allein ich bin uͤberzeugt, daß Sie ſtets der ſchlimmſte Herr ſeyn werden.“
Bernadotte verließ das Zimmer; Napoleon folgte ihm in das Vorzimmer, und ſagte zu Joſeph mit bewegter Stimme:„folge ihm!“ Bernadotte ging durch eine Menge von Generalen und Offizieren von Rang, die den Hof des Hauſes und einen Theil der Straße anfuͤllten, und machte einigen Eindruck auf ſie durch ſeine Blicke, die ſeine Mißbillignng ihres Betragens ausdruͤckten. Joſeph folgte Bernadotten und erreichte ihn in dem Hofe des Hauſes; er bat ihn, ſich in ſein Haus in der Rue du Rocher, wo er verſchiedene Mitglieder des geſetzgebenden Koͤrpers verſammelt habe, zu begeben. Als er in Joſephs Wohnung ankam, fand er ungefaͤhr zwoͤlf Perſonen, unter denen ſich mehrere, Buonaparte ergebene Ab⸗ geordnete, und beſonders Salicetti, befanden. Das Fruͤhſtuͤk wurde aufgetragen. Waͤhrend der wenigen Augenblicke, die man bei Tiſche blieb, ſprachen ſie
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