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ihm dieſes bejaht hatte, ſagte Moreau:„Dieß iſt der Mann, welcher der Republik das groͤßte Weh zuge⸗ fuͤgt hat.“—„uUnd noch zufuͤgen wird,“ fuͤgte Ber⸗ nadotte hinzu.—„Wir werden uns ihm widerſetzen,“ erwiderte Moreau.— Die zwei Generale ſchuͤttelten einander die Haͤude, und verſprachen, dem Ausreißer aus Aegypten einen gemeinſchaftlichen Widerſtand zu leiſten. So nannten ſie ihn in Gegenwart mehrerer Perſonen, unter denen ſich auch der vormalige Miniſter Pethiet befand.
Es iſt wahr, das Direktorium erfreute ſich der offentlichen Achtung nicht. Sieyes hatte unter den fuͤnf Mitgliedern den beſten Ruf, allein er galt fuͤr furchtſam und rachſuͤchtig. Man hielt ihn fuͤr ge⸗ neigt, den Herzog von Braunſchweig auf den franzoͤ⸗ ſiichen Thron zu rufen. Barras ſtand bei einigen Verſonen in dem Verdachte, als unterhandle er mit dem Grafen Lille. Gohier, Moulins und Roger Du⸗ cos waren ſehr achtdare Maͤnner, allein man hielt ſie fuͤr unfaͤhig, eine ſo große Nation zu regieren. Go⸗ hier jedoch war als einer der erſten Rechtsgelehrten dieſes Zeitpunktes, als ein Mann von unbeſtechlicher Redlichkeit, und als ein eifriger Freund ſeines Vater⸗ landes bekannt.
A’s Sieyes eine Stelle im Direktorium erhielt, wuͤnſchte er den General Bernadotte zum Kriegsmi⸗


