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67. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 33. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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niſter zu haben. Einige vertraute Verhaͤltniſſe zwi⸗ ſchen ihnen, und ein gewiſſer Grad von Ehrfurcht, den letzterer gegen Sieves in Folge ſeiner großen Be⸗ ruhmthait hegte, hatten ſeiner Eigenliede geſchmeichelt. Zwei Bruͤder Buonaparte's, Joſeph und Lucian, in der Meinung, ſie wuͤrden in Bernadotte ein williges Werkzeug zur Ausfuͤhrung der Plane ihres Bruders finden, deſſen Landung in Frankreich ſie gerade ver⸗ mutheten, waren mit Sieyes bereingekommen, Ber⸗ nadotte ins Minſterium zu bringen. Gohier, Mou⸗ ins und Roger Ducos vereinigten ſich mit den Buo⸗ naparte's und Sieyes; Barras allein nesgte ſich auf Dubois⸗Crancé's Seite hin, allein er gab mit gutem Anſtande der Meinung ſeiner Kollegen nach.

Der Vorſchlag dazu wurde dem General Berna⸗ dotte bei einem Diner in Joſephs Wohnung in der Rue de Rocher gemacht. Jourbert, einer von der Geſellſchaft, der erſt neulich eine vertraute Freund⸗ ſchaft mit dem Kandidaten fuͤr das Kriegsminiſte⸗ rium geſchloſſen hatte, wurde von den Buonaparte's gewaͤhlt, um ihm deuſelben vorzutragen. Der Vor⸗ ſchlag wurde zuruͤckgewieſen, und Ivuberts Gegen⸗ vorſtellungen hatten keine Wirkung auf den Entſchluß Bernadotte's, der um dieſe Zeit unveranderlich ſchien. Die Buonaparte's, welche die hauptſaͤchlichſten Urhe⸗ ber aller vorgehenden Veraͤnderungen waren, und alle wichtigen Poſten austheilten, erſtaunten, als ſie Ge⸗