die Geſchis Lüczeen Ihrer umtriebe und den Ihres Buͤndniſſe
Als Sie in S ſailles ankamen, Veren Sie e eifriger Royaliſt. Als Sie jetzt in Paris ankamen muſſen Sie mit Beſtuͤrzung geſehen haben, daß die Regierung, die man nach ſo vielen Umſtuͤrzen zu ganiſiren wuͤnſchte, dieſelbe war, die in unſerm Va⸗ terlande in ſo vielem Blute erſaͤuft worden war.
Die Bemuͤhungen der Nichtswuͤrdigen vermoch⸗ ten nichts! Da die neue Verfaſſung von ganz Euro⸗ pa bewundert wurde und ein Gegenſtand der Theil⸗ nahme fur jedes denkende Weſen war, ſo b.ieb Ih⸗ nen nur Eine Huͤlfsquelle. Dieſe beſtand darin, den Glauben zu erregen, daß dieſe Verfaſſang unſerer Inſel nicht angemeſſen ſey; obſchon es genau dieſelbe war, die ſo gute Wirkung erzeugt hatte und die uns nar mit ſo vielem Blute entriſſen werden konnte.
Alle Abgeordneten der fruͤhern Adminlſtration,
die natuͤrlich Ihre Kabalen beguͤnſtigten, dienten Ihnen mit dem Eifer, den der perſoͤnliche Vortheil erzeugt. Es wurden Denkſchriften geſchrieben, wo⸗ durch bewieſen werden ſollte, wie vortheilhaft fuͤr uns die beſcehende Regierung ſey, und daß jeder Wechſel dem Wunſche der Nation entgegen ſeyn wuͤr⸗ de. Um dieſe Zeit verſchaffte ſich die Stadt Ajaccio⸗ einige Keunntniß von dem, was vorgieng. ieſe Stadt erhob ſich, formirte ihre Mationalgarde und organiſirte ihr Comitté. Dieſer unerwartete Zufall


