94 felbſt betraf, ſo konnten Sie nie auf den Ge⸗ kommen, daß eine Nation, die Ihr Feind Sie zu ibrem Stellvertreter waͤhlen werde. Sie veräuderten nothwendig Ihre Meinung, als die Einberufungsbriefe, vermoͤze einer vielleicht abſichtlichen Albernhelt, beſagten, daß der Deputirte aus dem Adelſtande durch eine bloß aus 22 Perſo⸗ nen beſtehende Verſammlung gewaͤhlt werden ſolle. Alles, was Noth that, beſchꝛaͤnkte ſich darauf, zwoͤlf Stimmen zu erhalten. Ihre Verbuͤndete in dem hoͤhern Rathe waren ungemein thaͤtig. Drohungen, Verſprechungen, Schmeſcheleien, Getd, alles wurde verſucht. Sie ſetzten Ihre Abſicht darch. Nicht ſo gluͤcklich waren Ihre Frennde unter den Gemeinden⸗ Der erſte Praſident fonnte nicht auf Ihre Seite ge⸗ bracht werden, und zwei Maͤnner von hoher Denk⸗ art— der eine der Sohn, der Bruder, der Neffe der eifrigſten Vertheidiger der gemeinen Sache— der andere ein Mann, der Sionville und Narbonne geſehen hatte, und deſſen Seele voll von den ſchau⸗ ervollen Handlungen war, wovon er Zeuge geweſen, waͤhrend er ſein Unvermoͤgen, ſich ihnen zu wider⸗ ſetzen, bellagte:— dieſe zwei Maͤnner wurden zu Abgeordneten ausgerufen, und ihre Ernennung befriedizte die Wuͤnſche der Nation. Der gebeime 6 Kummer, die unterdruͤckte Wuth, die Ihre Ernen⸗ nung uͤberall verurſachte, ſind die beſte Lobrede auf
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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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