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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ften beigelegt, welche ſie nicht beſeſſen ha⸗

rtigkeit und ſogar Weichheit in ſelnem war geruͤhrt, wenn er uͤber die Schlacht⸗ ie ſein Ehrgeiz mit Todten und Ster⸗

n blos retten zu wollen, indem er zu dieſem Befehle erließ, die oft nicht befolgt wurden und nicht befolgt werden konnten; ſondern zeigte ſich ſogar jener feinern und idealiſchern Art von Mitleid, die man Empfindſamkeit nennt, unterworfen. Er erwaͤhnt eines Umſtandes, der von tiefem Gefuͤhle zeugt. Als er in Italien mit einigen ſeiner Gene⸗ rale uͤber ein Schlachtfeld ritt, ſah er einen heimat⸗ loſen Hund bei dem Leichname ſeines erſchlagenen Herrn liegen. Das Thier naͤherte ſich ihnen, kehrte dann zu dem Leichname zuruͤck, winſelte erbaͤrmlich und ſchien ſie um ihren Beiſtand zu bitten.Mochte es nun der Eindruck des Augenblicks, fuhr Napo⸗ leon fort,die Scene, die Stunde, oder der Um⸗ ſtand ſelbſt ſeyn, ich war nie ſo tief durch irgend etwas, das ich auf einem Schlachtfelde geſehen habe, geruͤhrt. Dieſer Menſch, dachte ich, hat vielleicht ein Haus, Freunde, Bekannte gehabt, und hier liegt er, von Jedermann verlaſſen, ausgenommen von ſei⸗ nem Hunde! Wie geheimnißvoll ſind die Eindruͤcke, denen wir unterworfen ſind! Ich war gewohnt, obne Nuͤhrung Schlachten anzuordnen, die das Schickſal