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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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29 4 ſichtsbildung war ernſthaft, ſelbſt bis zur tel⸗ lie, allein ohne irgend ein Zeichen von Stren Heftigkeit. Nach ſeinem Tode machten und Wuͤrde des Ausdrucks, der noch immer nen Geſichtszuͤgen horrſchte, dieſe ausgezeichne und erregten die Bewudderung aller derer, ſie ſahen. 1s An

So war Napoleons Aeußeres. Sein perſoͤn cher und beſonderer Karakter war entſchleden benswuͤrdig, ausgenommen in einem Punkte.

Temperament war, wenn er gereizt wurde, oder ge⸗

reizt zu werden glaubte, heftig und rachſuͤchtig. Er war jedoch ſelbſt gegen ſeine Feinde verſoͤhnlich, vor⸗ ausgeſetzt, daß ſie ſich ſeiner Gnade unterwarfen; allein jene Art von Großmuth, welche die Aufrich⸗ tigkelt eines maͤnnlichen und edlen Gegners achtet, beſaß er nicht. Auf der andern Selte gab es kei⸗ nen freigebigeren Belohner der Anhaͤnglichkeit ſeiner Freunde. Er war ein vortrefllicher Gatte, ein guͤti⸗ ger Verwandter, und, ausgenommen wenn die Staats⸗ politik ſich ins Spiel miſchte, ein hoͤchſt liebreicher Bruder. General Gourgaud, deſſen Mittheilungen nicht in jedem Falle zu Napoleons Gunſten lauten, behauptet, er ſey der beſte Herr geweſen, er habe ſich bemuͤht, allen ſeinen Dienern beizuſtehen, ſo oft er es vermocht habe; die Talente, welche ſie wirk⸗ lich beſaßen, habe er in ihrem ganzen Umfange an⸗ erkannt, und in einigen Fallen ſogar ſolchen gute