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beit erwaͤhnt. Ein Biſſen Speiſe und
9 Wein hiengen an ſeinem Sattelknopfe
rnaͤhrten ihn in ſeinen fruͤhern Feldzuͤgen oft
lang. In ſeinen letztern Kriegen bediente er
haͤufiger eines Wagens; nicht, wie man ver⸗
uthet hat, wegen einer beſondern Krankheit, ſon⸗
dern weil er an einem, ſo beſtaͤndigen Anſtrengun⸗
en ausgeſetzten Kerperbaue, die fruͤhzeitigen Wir⸗ kungen des Alters fuͤhlte.
Napoleon's Geſichtsbildung iſt durch Beſchrel⸗
pungen und die Portraite, welche man uͤberall findet,
faſt allgemein bekannt. Das ſchwarzbraune Haar
zeigte wenige Spuren von der Sorgfalt der Toilette.
Die Form des Geſichtes naͤheite ſich mehr, als es
bei dem menſchlichen Geſchlechte gewoͤhnlich iſt, ei⸗
nem Vierecke. Seine Augen waren grau und voll
Ausdruck, die Augenſterne ziemlich groß, und die Au⸗
genbraunen nicht ſehr ſtark bezeichnet. Die Stirne
und der obere Theil des Geſichtes hatte einen ern⸗
ſten Ausdiut. Seine Naſe und ſein Mund waren
ſchoͤn gebildet. Die Oberlippe war ſehr kurz. Die
Zaͤhne waren alltaͤglich; zeigten ſich aber wenig beim
Sprechen.*) Sein Laͤcheln war ungewoͤhnlich mild
und ſoll unwiderſtehlich geweſen ſeyn. Das Geſicht
hatte eine helle Olivenfarbe, war aber ſonſt im Gan⸗
zen farblos. Der vorherrſchende Karakter ſeiner Ge⸗
„ Auf St. Helena litt er häufig an Za hnweh und Scorbut in dem Jahnſeeiſch.


