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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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beit erwaͤhnt. Ein Biſſen Speiſe und

9 Wein hiengen an ſeinem Sattelknopfe

rnaͤhrten ihn in ſeinen fruͤhern Feldzuͤgen oft

lang. In ſeinen letztern Kriegen bediente er

haͤufiger eines Wagens; nicht, wie man ver⸗

uthet hat, wegen einer beſondern Krankheit, ſon⸗

dern weil er an einem, ſo beſtaͤndigen Anſtrengun⸗

en ausgeſetzten Kerperbaue, die fruͤhzeitigen Wir⸗ kungen des Alters fuͤhlte.

Napoleon's Geſichtsbildung iſt durch Beſchrel⸗

pungen und die Portraite, welche man uͤberall findet,

faſt allgemein bekannt. Das ſchwarzbraune Haar

zeigte wenige Spuren von der Sorgfalt der Toilette.

Die Form des Geſichtes naͤheite ſich mehr, als es

bei dem menſchlichen Geſchlechte gewoͤhnlich iſt, ei⸗

nem Vierecke. Seine Augen waren grau und voll

Ausdruck, die Augenſterne ziemlich groß, und die Au⸗

genbraunen nicht ſehr ſtark bezeichnet. Die Stirne

und der obere Theil des Geſichtes hatte einen ern⸗

ſten Ausdiut. Seine Naſe und ſein Mund waren

ſchoͤn gebildet. Die Oberlippe war ſehr kurz. Die

Zaͤhne waren alltaͤglich; zeigten ſich aber wenig beim

Sprechen.*) Sein Laͤcheln war ungewoͤhnlich mild

und ſoll unwiderſtehlich geweſen ſeyn. Das Geſicht

hatte eine helle Olivenfarbe, war aber ſonſt im Gan⸗

zen farblos. Der vorherrſchende Karakter ſeiner Ge⸗

Auf St. Helena litt er häufig an Za hnweh und Scorbut in dem Jahnſeeiſch.