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66. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 32. Theil (1828) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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3 24 eeſtatten. Er erlaubte jedoch, das Herz in eine mit piritus angefullte ſilberne Vaſe zu legen und ſie em Leichnam zu begraben; damit ſie, falls uſtruktionen aus England es erlauben ſoll⸗ ten, ſpaͤter wieder ausgegraben und nach Europa geſchickt werden koͤnnte.

Der Begraͤbnißort wurde der naͤchſte Gegenſtand der Erörterung. In dieſem Punkte war Napoleon inkonſequent geweſen. Seine teſtamentliche Verfuͤ⸗ gung druͤckte den Wuunſch aus, ſeine Ueberbleibſel

moͤchten an den Ufern der Seine niedergelegt wer⸗ den; eine Bitte, von der er keinen Augenblick ver⸗ muthen konnte, daß ſie ihm bewilligt werden wuͤr⸗ de, und die er bloß vorgebracht zu haben ſcheint, um Eindruck zu machen. Die Ueberlegung eines Augenblicks haͤtte hingereicht, um ihm ins Gedaͤcht⸗ niß zu rufen, daß er, waͤbrend der Zeit ſeiner Macht Ludwig XVIII. kein Grab in dem Laude ſei⸗ ner Vaͤter bewilligt haben wuͤrde; auch vergoͤnnte er wirklich den irdiſchen Ueberblelbſeln des Her⸗ zogs von Enghien keine andere Beerdigung, als die, welche dem aͤrmſten Verſtoßenen zu Theil wird, den man auf der Stelle, an welcher er ſtirbt, in die Erde ſcharrt. Allein auch der, jetzt in ganz Italien

chen Stimmung empfahl die Maßregel nicht. Ein Grab fuͤr den Kaiſer von Frankreich inner⸗ halb der Graͤnzen der felſigen Inſel, auf die ſeine

allgemein gewordene, bewegte Zuſtand der oͤffentli⸗